Cobá

Ganz schoen steil :-)

6. November 2009 

Ursprünglich hatten wir vor, ein wenig in Tulúm am Strand zu bleiben und die Sonne und das Meer zu genießen, aber bei den Wetteraussichten - Regen, Regen und nochmals Regen - beschließen wir weiterzufahren. Und zwar nach Pisté, was der nächstgelegene Ort zu Chichen-Itza ist. Auf dem Weg dorthin machen wir noch einen Zwischenstopp in Cobá. Das ist ebenfalls eine Ruinenanlage, die recht weitläufig ist und im Dschungel liegt. Da die Anlage so groß ist, nehmen wir uns ein Fahrrad und radeln durch die Ruinenstadt. Auf dem Weg dorthin haben wir Kathrin und Flo, ebenfalls aus Deutschland, getroffen und radeln mit den beiden zusammen.
 

Die Ruine besteht aus drei Teilen, zwei kleineren Tempeln und einer großen Pyramide, die sogar höher als die in Chichen-Itza sein soll und auf die man immer noch hochklettern kann. Es ist nämlich mittlerweile verboten auf die Pyramide in Chichen-Itza zu klettern und das ist auch verständlich. Bei dem Besucherstrom haben wir ausgerechnet, würden jeden Tag 210.000 Kilogramm über die Pyramide hinwegrollen. Aber hier in Cobá ist nicht viel los und das Hochgehen ist noch erlaubt. Der Blick über den Dschungel ist ganz nett, aber spektakulärer sieht sie doch von unten aus.
 

Nachmittags nehmen wir den Bus weiter nach Pisté, wo wir in einem netten Hotel im Lehmbungalow unterkommen und nette Nachbarn haben - ebenfalls aus Deutschland. Mit den beiden unterhalten wir uns noch recht lange am Abend.
 

(Autor: Daniela)